Herzlich willkommen

auf der Website der Bewegung der Frauen und Mädchen für Frieden, Brot und Rosen!

Ganz aktuell:
Presseerklärung: Rückzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland - sofort!.
Aktuelle Informationen.
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Hier stellen wir unsere Bewegung und unsere Ziele vor.
Unsere Bewegung hat sich gegründet um gegen den damals drohenden Irak Krieg, allgemein im Kampf um den Weltfrieden Frauen zu aktivieren und einzubeziehen, die sich nicht oder noch nicht fest und dauerhaft organisieren möchten. Die Arbeit einer solchen Bewegung ist aktiver, wenn eine Kriegsgefahr akut ist.

Wir sind der Überzeugung, dass die aktuelle politische Entwicklung unsere Bewegung „Frauen und Mädchen für Frieden, Brot und Rosen“ nach wie vor erforderlich macht.

Zwei Jahre nach Beginn des Krieges gegen den Irak fordert er noch jeden Tag eine Vielzahl von Toten und Verletzten in den Städten und Dörfern im Irak. Ein Ende ist zur Zeit nicht absehbar. Immer wieder erfahren wir von den Misshandlungen und der Folter irakischer Gefangener.

Der Proteste der Bevölkerung in den USA gegen den Irakkrieg wächst. Die Menschen stellen einen Zusammenhang her zwischen den gewaltigen Kosten für den Krieg von 300 Milliarden Dollar und den Kürzungen bei den Sozialsystemen. Die Bevölkerung ist nicht bereit die Lasten für die militärische Präsenz der USA im Herzen des Nahen Ostens zu schultern.

Die neue Regierung im Irak dient nur den Interessen der USA und duldet die langfristige Anwesenheit der US-Truppen. Den gerechten Befreiungskampf des irakischen Volkes unterstützt sie nicht.

Staatsterror und Folter - das wahre Gesicht des "Kriegs gegen den Terror"

In Israel werden seit Jahrzehnten die 3,5 Millionen Palästinenser unter militärischer Herrschaft niedergedrückt. Im März 2005 berichtete das palästinensische Büro für Statistische Erhebungen, dass die israelische Besatzungsmacht von September 2000 bis 8. März 2005 3.861 Palästinenser getötet habe. Im Nahen Osten wird es keinen Frieden geben ohne eine Lösung des israelisch- palästinensischen Konfliktes. Der Bau von Mauern ist kein geeignetes Mittel zur Bekämpfung des Terrorismus, sondern schafft nur neues Unrecht.

An vielen Schauplätzen dieser Welt wird angeblich der Terror bekämpf. Doch werden hier ganz andere Interessen verfolgt.

Ob Atomwaffenprogramm oder transatlantische Schulterschluss die Friedens- und Sicherheitspolitik der USA verfolgt ein ganz bestimmtes Ziel. Den Nahen und Mittleren Osten sowie Zentralasien nach ihren Vorstellungen neu zu ordnen.

Die transatlantische Einigkeit soll der US-Regierung dienen, Europa in ihre Pläne einzubinden. Es bedeutet verstärkt militärisches Engagement in Irak, Afghanistan und an allen Schauplätzen des „Kriegs gegen den Terror“.

Die europäische Politik muss Friedenspolitik sein – Abrüstung statt Sozialabbau.

Die EU-Verfassung soll nicht nur EU-Kriegseinsätze ermöglichen, sondern auch den Sozialabbau vorantreiben mit Mindestlöhne und der Beseitigung der Arbeitsschutzbestimmungen.

Ein soziales Europa in Frieden, eine Illusion?

International werden die Angriffe auf das Sozialsystem gestartet, aber gleichzeitig ist das auch die Basis dafür, den aktiven Widerstand international zu organisieren. Die Menschen in Europa wollen nicht um die schlechtesten Lohn- und Arbeitsbedingungen konkurrieren. Der gemeinsame Kampf um soziale und politische Rechte eint uns. Europaweit gemeinsam gegen EU-Kriegseinsätze und für Sozialen-Frieden.

Die neuen Vorschläge unserer Regierung und der Opposition zur Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit laufen alle darauf hinaus, den Profit der Industrie und den Monopolen zu erhöhen, durch massive Steuergeschenke. Dadurch wird aber kein einziger Arbeitsplatz geschaffen und Lohndumping und Niedrigstlöhne weiter fortgeführt. Wir müssen uns auf eine neue Stufe ihrer volksfeindlichen Politik einstellen und den Widerstand gegen die Agenda 2010 verstärken.





Aktualisiert: 05.04.2006